Toastbrot

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Wie wäre es mit einem selbst gemachtem Toastbrot? Mit einem ganz einfachen Trick bleibt es schön flach und schaut fast wie ein herkömmliches Toastbrot aus. Bis auf den Unterschied das es viel besser schmeckt, mit nur ganz wenigen Zutaten.

Es gibt ganz wenig Gebäck das bei uns noch gekauft wird. Das sind ab und zu Bio Semmerl und Toastbrot. Aber nur weil wir auch gerne mal einen einfachen Toast essen, bzw. es für unsere Jugend im Haus ganz praktisch ist als Frühstück zum Toasten. Bio Semmerl ab und zu sind ok für mich. Jedoch wenn ich mir die Inhaltsstoffe von Toastbrot ansehe wird mir ganz anders.

Also, wird es jetzt selbst gemacht, gleich geschnitten und ab gehts in den Tiefkühlschrank.

Das Rezept ist vom ganz normalem Weißbrot und findet ihr HIER.

Für ein Toastbrot reichen 500 g Weizenmehl, also bitte die Hälfte machen oder ihr macht aus dem Rest ein normals Weißbrot oder einfach Kleingebäck.

Ich habe hier noch auf 500 g Mehl 50 g Weizensauerteig dazu gegeben. Dadurch verringert sich die Menge der Hefe auf 10 g bei 500 g Mehl. Hierfür habe ich vom Roggensauerteig einen geh. EL voll genommen (welcher schon am Abend zuvor zum Brot backen vorbereitet wurde), zu diesem habe ich 50 g Weizenmhl und 50 g Wasser dazugemischt und verrührt. Diesen habe ich dann den ganzen Tag über (ca 6-8 Stunden) bei Zimmertemperatur ruhen lassen und anschliessend zum Rest der Zutaten gemischt. Wobei es natürlich auch ohne diesem Sauerteig gut funktioniert.

Das Backrohr wird auf HL 210 Grad gut vorgeheizt. Der Teig wird in eine mit Butter eingestrichene, bemehlte Kastenform gegeben und auf dem Gitterrost im Backrohr gestellt. Oben drauf wird ein Backblech direkt auf die Kastenform gelegt. So, dass der Teig nicht über den Rand hinaus kann. Wichtig ist, dass das Blech nach 10 Minuten wieder entfernt wird da es sonst kleben bleibt.

Jetzt wird das Toastbrot noch ca. 20 min. fertig gebacken. Das fertige Brot gleich aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Das abgekühlte Brot entweder gleich geniessen oder in Scheiben schneiden und einfrieren.

Gutes Gelingen und viel Freude beim Backen!

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